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Unternehmensbeitrag

50 – und Vorsorgethemen kommen auf

Von Zürich-Versicherungs Gesellschaft AG · 2017

Mit 50 Jahren ist es Zeit für eine Standortbestimmung. Der Marathon in Bestzeit ist passé. Spitzenleistungen müssen nicht mehr übertroffen werden. Wichtiger wird es, die erreichten Leistungen auf Dauer zu erhalten.

Schenken mit Herz und Verstand

Wenn Sie Ihren Kindern oder Enkelkindern Geld schenken möchten, dann sollten Sie sich genau überlegen, in welcher Form Sie das Geld überreichen wollen und wie hoch die Summe sein soll. Dazu ist es hilfreich, die finanzielle Zukunft mit einer professio­nellen Pensionsplanung durchzuspielen. Hierbei kann auch ein späterer Ausgleich berücksichtigt werden, damit es beim Erben mit rechten Dingen zugeht. Je nach Kanton und Verwandtschaftsgrad zum Beschenkten stehen auch steuerliche Fragen im Raum, die vorgängig unbedingt geklärt werden müssen.

Werden Sie sich langsam bewusst, dass Sie gar nicht mehr so lange arbeiten werden? Jedenfalls nicht im Vergleich zu der Zeit nach der Pensionierung, die viele Jahre oder gar Jahrzehnte dauern kann? In dieser Phase treten erste Gedanken an die Pensionierung auf: keine beruflichen Verpflichtungen mehr, dafür mehr Zeit für die Familie, für Hobbys, für Reisen. Endlich pensioniert! Aber reicht das Geld?

Wohlstand im Ruhestand

Damit das Leben auch nach der Pensionierung so richtig Spass macht, benötigen Sie ausreichend Geld. Denn erfahrungsgemäss gehen nach der Pensionierung die Ausgaben nicht wesentlich zurück. Besonders dann nicht, wenn viele Wünsche und grosse Reisen für später aufgehoben werden, ohne dass das gewohnte Einkommen dann noch zur Verfügung steht. Oftmals muss ein geringeres Einkommen für eine immer längere Zeit reichen: Konnte ein Mann im Jahr 1960 damit rechnen, seinen Ruhestand 13 Jahre lang geniessen zu können, sind es heute bereits 20 Jahre. Deshalb ist es wichtig, sich rechtzeitig einen Überblick zu verschaffen, um dann gezielt vorzusorgen.

Reserven für Extrawünsche

Als Erstes benötigen Sie ein Budget für die Zeit nach der Pensionierung. Rechnen Sie zu Ihren regelmässigen Verpflichtungen eine ausreichend grosse Reserve für Ihre besonderen Pläne hinzu. So haben auch Extrawünsche und unerwartete Ausgaben Platz, sei es die Karibikkreuzfahrt oder eine aufwendige Renovation Ihres Eigenheims. Der übergeordnete Schritt ist eine frühzeitige Finanzplanung − lieber 15 Jahre als 15 Monate vor der Pensionierung. So bleibt Ihnen genügend Zeit, die eine oder andere Vorsorgelücke zu schliessen. Möglicherweise lassen sich auch noch Steuern sparen: mit einer Versicherung gemäss Altersvorsorgesäule 3a oder durch einen Einkauf in die Pensionskasse.

Clever sparen – in der Säule 3a

Wenn Sie fürs Alter vorsorgen und dabei auch Steuern sparen möchten, sollten Sie in der gebundenen Vorsorge (Säu­­le 3a) sparen. Denn auf diese Weise können Sie Ihre Prämien von Ihrem steuerbaren Einkommen abziehen. Sie geniessen jederzeit vollen Versicherungsschutz und zahlen zunächst auch weniger Steuern. In der Säule 3a kann man entweder bei einer Bank sparen – zum Beispiel mit einem 3a-Konto oder mit Wertschriften –, oder man wählt ein Versicherungsprodukt, etwa eine Sparversicherung mit Prämienbefreiung. Wer sich fürs Banksparen entscheidet, erhofft sich davon mehr Flexibilität. Dabei sind die modernen Versicherungsprodukte ebenfalls flexibel und sie bieten Ihnen einen wesentlichen Vorteil: Falls Sie infolge eines Unfalls oder einer Krankheit erwerbsunfähig werden, zahlt die Versicherungsgesellschaft während dieser Zeit die Sparprämien für Sie weiter. Selbstverständlich lassen sich Versicherungslösungen auch mit Bankprodukten kombinieren.

Einkauf in die Pensionskasse

Wenn Sie Steuern sparen, eine Vorsorgelücke schliessen oder Alterskapital für eine vorzeitige Pensionierung oder Teilpensionierung aufbauen möchten, dann empfiehlt sich eine freiwillige Einzahlung in Ihre Pensionskasse. Mit einem Einkauf in Ihre Pensionskasse erhöhen Sie Ihr Altersguthaben, verbessern Ihre Altersrente und sparen Steuern.

Pensionskassenguthaben: Rente oder Kapital?


Sie haben gute Vorsorgemassnahmen getroffen und ein schönes Alterskapital angespart. Doch jetzt kommt nochmals ein wichtiger Entscheid, meist über mehrere Hunderttausend Schweizer Franken: Wollen Sie eine Rente beziehen? Oder sich das Kapital doch lieber auszahlen lassen? Ein sicheres Einkommen und zwar ein ganzes Leben lang, ohne Wenn und Aber: Das ist oftmals das Hauptargument für die Rente. Doch es gibt auch Aspekte, die dagegensprechen:

  • Hinterbliebene gehen leer aus: Wenn eine versicherte Person stirbt, erhält der überlebende Partner normalerweise nur 60 Prozent der Pensionskassenrente bei gleichzeitiger Kürzung der AHV-Rente. Und erwachsene Kinder gehen in der Regel leer aus.
  • Beim Kapitalbezug ist die Steuerbelastung insgesamt niedriger, weil die Steuer auf das ausgezahlte Kapital nur einmal anfällt.

Beim Kapitalbezug erben die Hinterbliebenen die Geldsumme, die noch nicht ausgegeben wurde. Und der Pensionär kann flexibel über sein Pen­sionskassenguthaben verfügen, zum Beispiel um das Haus zu renovieren oder den Kindern einen Erbvorbezug auszuzahlen. Ausserdem lässt sich auch beim Kapitalbezug ein relativ sicheres Einkommen erzielen – vorausgesetzt, dass man sich das Geld gut einteilt und moderne Anlage- und Versicherungslösungen kombiniert.

Rente und Kapital: warum nicht beides?

Es ist wichtig, sich vor der Pensionierung Gedanken zu machen, wie man sein Altersguthaben beziehen möchte. Für viele Pensionierte ist es die beste Variante, einen Teil des Guthabens als Rente zu beziehen und sich das restliche Kapital auszahlen zu lassen. Mit der Rente wird ein gewünschtes Minimaleinkommen abgesichert und mit dem frei verfügbaren Guthaben können lang gehegte Wünsche erfüllt werden. Bei Paaren bezieht häufig ein Partner die Rente und der andere das Kapital. Dabei ist es wichtig, vorab zu klären, wer was bezieht. Vergleichen Sie Rentenkonditionen, speziell die Höhe des Umwandlungssatzes und der etwaigen Leistungen an den Partner, der den jeweils anderen überlebt, damit Sie als Paar die besten Bedingungen erhalten. Es lohnt sich, dabei einen kompetenten Vorsorgeberater hinzuzuziehen.

Gut geplant: mehr als Geld gespart

Die Optimierung Ihrer Finanzen ist ein angenehmer Nebeneffekt bei einer guten Finanz- und Vorsorgeplanung. Doch grundsätzlich geht es um viel mehr: Mit der Finanzplanung erhalten Sie nicht nur eine ganzheitliche Übersicht über Ihre Einkommens- und Vermögenssituation heute und in der Zukunft, sondern auch die Nachlassplanung ist Teil einer umfassenden Finanzberatung. Wichtig ist auch, dass diese Wünsche für den Nachlass unter allen Bedingungen umgesetzt werden. Jeder von uns kann schliesslich in eine Situation geraten, in der er seine Wünsche nicht mehr äussern kann – blitzschnell durch einen Unfall oder Schlaganfall oder schleichend aufgrund einer Alterserkrankung. Wer mit einem Vorsorgeauftrag und einer Patientenverfügung Vorkehrungen trifft, stellt sicher, dass sein Wille auch in solchen Situatio­nen noch gilt.

Vorsorgeauftrag

Wer infolge schwerer Erkrankung, nach einem Unfall oder aufgrund von Altersschwäche urteils­unfähig wird, ist auf die Hilfe von Dritten ange­wiesen. Mit einem Vorsorgeauftrag bestimmen Sie, von welchen Personen oder Institutionen Sie diese Hilfe erhalten, indem Sie Anweisungen für folgende Punkte geben:

  • Zuständigkeit für persönliche und vermögensrechtliche Angelegenheiten
  • Übernahme der rechtlichen Vertretung
  • Treffen medizinischer Entscheide Zusätzlich sollten Hinweise zu medizinischen Behandlungen ausführlich in einer Patientenverfügung festgehalten werden.

Patientenverfügung

Die Patientenverfügung kommt dann zum Tragen, wenn eine Entscheidung über eine medizinische oder pflegerische Behandlung getroffen werden muss, die betroffene Person jedoch nicht mehr in der Lage ist, dies selbst zu tun. In der Patientenverfügung lässt sich festlegen, welche medizinischen Massnahmen man im Falle einer Urteilsunfähigkeit wünscht und welche man ablehnt. Ausserdem kann eine Vertrauensperson bestimmt werden, die dann Behandlungsmöglichkeiten mit den Ärzten bespricht und Entscheidungen trifft.

Anordnungen für den Todesfall

Wer seine Wünsche für den Todesfall klar formuliert, erweist seinen Angehörigen einen grossen Dienst. Es lässt sich unter anderem festhalten, welchen Rahmen man sich für die Bestattung wünscht, wer zu informieren ist, welche Verträge zu kündigen sind. Diese Informationen sind an keine Formvorschrift gebunden, sollten aber schriftlich festgehalten werden. Wer Anordnungen für den Todesfall gibt, sollte die Angehörigen auch informieren, wo sie zu finden sind. Sprechen Sie darüber und hinterlegen Sie eine Notiz mit dem Aufbewahrungsort an einem leicht zugänglichen Ort. Wenn Sie Ihren Ruhestand entspannt geniessen wollen, sollten Sie Ihre individuelle Konstellation mit einem Vorsorgespezialisten besprechen und gut planen – je früher, desto besser. So gerät Ihre persönliche finanzielle Situation zu keiner Zeit in Schieflage, weder Ihre noch die Ihrer Liebsten und Hinterbliebenen.

Kontakt

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

T: 0800 80 80 80

www.zurich.ch